Ironman Mallorca- Defekt beim Radfahren lässt den Traum vom Podium platzen!

Als Saisonhöhepunkt für dieses Jahr ist Nina Kuhn gut vorbereitet und voller Erwartungen zum Ironman Mallorca gereist. Der Defektteufel lies Sie "Achterbahn fahren". Nach Aufholjagd erleidet Sie bei km 140 in Führung liegend einen Defekt und kämpft sich danach als 7. Pro ins Ziel.
 
Ironman Mallorca, ein wirklich schönes Rennen mit reizvoller Radstrecke und toller Atmosphäre erwartet die Athleten in Alcudia im Osten der Insel. Nach dem Verletzungspech im Vorjahr hatte ich noch eine Rechnung offen!
 
Um 7:32 fiel der Startschuss für die Pro-Frauen in der Bucht von Alcudia bei angenehmen 24° - im Gegensatz zu den Agegroupern ohne Neoprenanzug. Zwar hatte ich dieses Jahr keine guten Beine erwischt, konnte aber mit einem passablen Rückstand von knapp 7 Minuten auf die Spitze aus dem Meer steigen. Nicht perfekt, aber eine gute Ausgangslage...
 
 

2. Platz Cologne 226

Cologne 226: equipeRED Pro Stefan Eichheimer wird auf der Langdistanz in Köln Zweiter. Philipp Mund muss nach Defekt aufgeben.
 
Die Vorgeschichte:
Nach dem enttäuschenden Aussteigen bei der Challenge in Dänemark Mitte Juni begab sich Stefan voller Tatendrang in die Vorbereitung für den Ironman in Maastricht, welcher zum ersten Mal ausgetragen wurde. Im Training fühlte er sich allerdings zunehmend schlapper und konnte kaum eine Einheit, welche sein Trainer verordnet hatte, realisieren. Als auch nach mehreren Tagen keine Besserung eintraf, begab Stefan sich zum Arzt, der ihn nach einem Blutbild mit der Diagnose einer Virusinfektion konfrontierte. Dies bedeutete zwei Wochen komplette Ruhe und so blieben ihm 4 Wochen bis zum neu gesteckten Ziel, die Langdistanz im Rahmen des Cologne Traiathlon Weekends 2015.
 
Zum Rennen:
Gemeinsam mit Teamkamerad Philipp Mund begab ich mich in den optimal temperierten Fühlinger See, einer Regattabahn im Norden Kölns. Phil setzte sich nach dem Startschuss an die Spitze des Feldes und schlug ein ordentliches Tempo an. Die Orientierung war durch die im See verankerten Leinen besonders einfach, denn man musste sich kaum nach vorne orientieren.
 

Bittere Erfahrung bei der Ironman 70.3WM

Am vergangenen Sonntag, ging es in Zell am See um die Weltmeistertitel auf der Mitteldistanz. Voller Zuversicht und einer guten Form reiste Perspective Athlet Dominik Sowieja bereits am Freitag an, um keine Hektik oder Stress aufkommen zu lassen. Das Rennen lief für ihn nicht wie geplant. War aber trotzdem eine wertvolle Erfahrung.

Anreise: Leider verdarb die Verkehrssituation etwas den Plan und ich war insgesamt fast 9 Stunden auf Achse bevor es zum gemütlichen Teil überging. Nach der Vorbelastung am Samstag und durch die Unterstützung von Familie und Freunden fühlte ich mich fit für Sonntag, um nochmal richtig auf den Putz zu hauen. Leider kam alles etwas anders als geplant.

Schon am Rennmorgen wachte ich mit Bleifüßen auf, nach der morgendlichen Gymnastik und einer letzten Portion Pasta ging es dann zur Wechselzone. Durch die große Hektik und etwas mangelnder Flüssigkeitsversorgung, verlor ich bereits hier etwas Körner und Flüssigkeit. Pünktlich zum Startschuss kam aber wieder die Zuversicht und ich war richtig heiß aufs Rennen. Nach ganz gutem Start fand ich ab ca. 600m ein paar ganz gute Beine die ich dann auch bis zum Schwimmausstieg halten konnte, ohne an meine Grenzen zu gehen. Nach 27:22min kletterte ich genau in der Zeit aus dem Wasser die ich mir zurecht gelegt hatte. Allerdings hatte ich schon hier einen mordsmäßigen Durst und etwas Schwindel.

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Ironman 70.3 WM Zell am See am 30.08.2015

Zwar kein perfekter Tag für Kathrin Stausberg aber trotzdem ein toller Wettkampf und was ganz besonderes, und Sie durfte dabei sein!

Auf diesen Wettkampf hatte ich mich schon seit der Qualifikation letztes Jahr in Wiesbaden gefreut. Um mich optimal vor zu bereiten und die Radstrecke schonmal kennen zu lernen hatte ich auch meinen Sommerurlaub dort verbracht, was sich auf jeden Fall als Vorteil erwies. Am Freitag reiste ich also an, zum Glück war meine Familie dabei um mich zu unterstützen. Am Samstag hieß es dann Startunterlagen abholen und Rad einchecken, ich war schon etwas aufgeregt und es war irgendwie ein cooles Gefühl bei so einer Weltmeisterschaft rum zu laufen, während die „normalen“ Athleten ihren Wettkampf schon beendet hatten.

Da der Start relativ spät sein sollte, erst um 11.36 Uhr für meine Startgruppe, konnte ich noch ausschlafen und in Ruhe Frühstücken. Dann gings mit alle Mann los zum Start. Nachdem ich mein Rad gecheckt hatte kam ein kleiner Schock, ich stellte fest, dass ich meine Badekappe im Auto (was ich etwas weiter entfernt geparkt hatte) vergessen hatte.  Ich schaffte es ziemlich ruhig zu bleiben, war ja noch genug Zeit, und mein Bruder flitzte los um das Ding im Auto zu suchen, zum Glück erfolgreich. Der Weg zum Schwimmstart war dann gar nicht so leicht zu finden und als ich dann endlich da ankam war gar nicht mehr so viel Zeit bis zum Start. Und ruck zuck stand ich schon im Wasser an der Startlinie und der Startschuss ertönte.

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Sieg beim 33. Twistesee-Triathlon

Sieg für Leonie Pötsch in Bad Arolsen bei der 33. Auflage des traditionsreichen Twistesee-Triathlon und die ideale Vorbereitung für den Start bei der Mitteldistanz in Köln kommendes Wochenende. Hier lest ihr Leonies Bericht:

Beim Einchecken in der Wechselzone am Twistesee erfuhr ich schon, dass keine Streckenkenntnisse bei diesem Rennen von Vorteil sind! Zu diesem Zeitpunkt musste ich noch darüber lachen .... Das Schwimmen im Twistesee war sehr schön und flach. Die Spitzengruppe der Männer konnte ich leider nicht lange halten. So machte ich  schnell meine eigene Einmann bzw Einfrau-Gruppe auf, in der es absolut prügelfrei zur Sache ging und ich mein Tempo schwimmen konnte.

An der Wendeboje sah ich, dass hinter mir ein großes Loch gerissen war, was mich beruhigte und motivierte. Dann kam der Schwimmaustieg und der erste Berg. Bis zur Wechselzone ging es nur hoch und das richtig. Beim Wechsel konnte ich schon einen Platz im Männerfeld gutmachen, den ich aber nach ein paar Radkilometern wieder verlor.

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