Team Kits 2016 vorbestellen!

Noch eine Woche bis Weihnachten, noch zwei Wochen bis Silvester. Das Jahr 2015 setzt zum Endspurt an. Da wollen wir es nicht versäumen Dir in diesen letzten Tagen einen schönen Jahresausklang zu wünschen!

Du hast jetzt die Möglichkeit die ersten Triathlon-Einteiler im neuen Aero-Kurzarm Design für 131,95€ vorzubestellen. Als Mitglied 2015 bekommst Du den neuen Body inklusive Mitgliedschaft zum Sonderpreis. Infos im Team Only Bereich.

Neu für die kommende Saison ist, dass die Bekleidung auch ohne Mitgliedschaft erworben werden kann, dann allerdings auch ohne die Rabatte und anderen Vorteile, die equipeRED bietet.

Das bedeutet auch, dass wir für das neue Design Platz in unseren Lagern brauchen. Ab sofort hast Du als Mitlglied die Möglichkeit sämtliche equipeRED Bekleidung (Design bis 2015) mit zusätzlichem Rabatt auf den UVP zu kaufen. Das Angebot gilt solange der Vorrat reicht. Das ist die letzte Gelegenheit sich noch einmal mit der Black Edition einzudecken. >> zum Shop

Schwarzwald Marathon 2015

Hannah Schulz wird drittschnellste Frau beim Schwarzwald Marathon 2015 – gelungener Saisonabschluss

(Foto Archiv)

In Bräunlingen fand am 11.10.2015 zum 48. Mal, als drittälteste Marathonveranstaltung in Deutschland, der Schwarzwald Marathon statt.

Der sehr naturnahe Lauf mit knapp über 405 Höhenmetern verlange den Beinen einiges ab. Die meiste Zeit verlief die Strecke auf Waldwegen durch schönen Herbstwald bei ca. 10 Grad Temperatur. Das ständige  Auf und Ab ließ jedoch ein gleichmäßiges Tempo nicht zu und das Finden eines eigenen Lauf-Rhythmus war so fast unmöglich. Hannah hatte nach 28km mit Muskelkrämpfen zu kämpfen, zeigte sich jedoch mental so stark, dass sie auch nach einer wiederholten kurzen Gehpause den 3. Gesamtplatz (2. AK-Platz) tapfer verteidigen konnte.

Konrad Schulz erreichte in 03:06:51h den 16. Gesamtplatz  und konnte zudem mit dem  2. Platz in seiner Altersklasse ebenfalls einen gelungenen Abschluss im diesjährigen Wettkampfjahr feiern.

Ironman 70.3 Türkei: Platz Zwei zum Saisonabschluss

Paul Schuster reist zum Saisnabschluss in die Türkei und erlebt eine Überraschung. Paul berichtet: Yeah! Richtig geil! Platz 2! Mein erstes Podium bei einem Ironman 70.3! Könnte schlechter sein! (pic by triaguide.com)

Aber mal langsam. Am Donnerstag ging es los Richtung Belek in der Türkei. Die Anreise verlief ohne Probleme und auch die Tage vor dem Rennen waren stressfrei. Mein Freund und Trainingspartner Patrick Lange wohnte im selben Hotel und so bereiteten wir das Rennen gemeinsam vor. Am Freitag fuhren wir die Radstrecke mit dem Auto ab. Fazit: Abenteuerlich! Die Straßenverhältnisse waren in einem stellenweise unterirdischen Zustand und durch die starken Regenfälle in den letzten Tagen waren Teile überflutet oder unter einer Matschschicht bedeckt. Vom Asphalt wollen wir gar nicht erst reden…

Raceday: Das Wetter war gut, das Meer hatte sich auch etwas beruhigt, es war alles vorbereitet, also los. Wirklich gut fühlte ich mich nicht, aber mal schauen was der Tag so bringt.

Weiterlesen...

Ironman Barcelona

Kathrin Stausberg startet auf dem schnellen Kurs in Calella und berichtet von Ihrem 5 AK Platz.

Als ich am Samstag in Calella ankam war das Wetter noch nicht besonders freundlich. Beim Rad Check-In fing es sogar etwas an zu regnen und es war wahnsinnig windig. Ich entschied mich daher trotz leichtem Regen gegen eine Hülle fürs Rad, da ich Angst hatte das Rad würde von der Stange geweht. Danach noch Essen im Hotel und ein bisschen die Beine hochlegen und schonen für den nächsten Tag.

Am Sonntag sah die Welt dann schon ganz anders aus. Als ich mich um halb 8 auf den Weg zum Start machte war es schon angenehm warm und fast komplett windstill. Ich checkte nochmal alles am Rad und ging dann langsam zum Schwimmstart ein paar Meter weiter am Strand. Auch hier gab es einen Rolling Start, was jedoch im Gegenteil zum Start in Wiesbaden sehr gut funktionierte und auch das Feld während des gesamten Schwimmens gut verteilte.

Als ich ins Wasser laufen wollte erwischte mich direkt die erste Welle und ich landete auf den Knien, rappelte mich aber sofort wieder auf und los ging es ins Meer raus. Auf dem Weg zur ersten Boje vom Strand weg hatte ich Angst Seekrank zu werden. Es schaukelte ganz schön durch die Wellen. Als dann die Strecke parallel zum Strand verlief ging es deutlich besser auch wenn ich immer zwischendurch kurz Brustschwimmen musste um mich zu orientieren. Da die Bojen die gleiche Farbe hatten wie die Badekappen war das für mich als Brillenträger gar nicht so einfachJ. Nach 1:02:59h konnte ich aus dem Wasser steigen und durch die Wechselzone zu meinem Rad laufen. Der Wechsel  funktionierte ohne Probleme uns los gings auf die Radstrecke.

Weiterlesen...

Paul´s letzte Wochen

Wie lief eigentlich der September von Pro Paul Schuster? Nach Platz fünf bei der Challenge Walchsee Ende August, hatte er eigentlich noch einen Start beim Ironman 70.3 auf Rügen geplant. Aber nach dem Rennen merkte er, dass er schon ziemlich müde war und sich nicht noch eine Mitteldistanz in kurzer Zeit zumuten wollte.Paul berichtet:

So entschied ich mich, nach  Rücksprache mit meinem Coach Gerald Reichart, den Start abzusagen.  Stattdessen ging es für mich zurück auf die kürzeren Distanzen. Ich machte mich auf die Reise nach Ihringen zum Kaiserstuhl-Triathlon. Ein Supersprint (300m/10/3) mit Vorlauf und Finale. Ich wollte mal schauen was ich über so kurze Strecken noch im Tank habe. Fazit: gar nicht mal so schlecht und ziemlich hart.  Mit meiner sportlichen  Leistung bin ich eigentlich ganz zufrieden, mit der Platzierung (5.Platz) aber nicht. Ein paar Prozent haben an diesem Tag einfach gefehlt und über so kurze Distanzen werden kleine Fehler sofort bestraft.

Eine Woche später ging es für mich in die Schweiz zum Seeland-Triathlon in Murten. Das Wochenende und die Veranstaltung waren mega gut! Danke an alle Beteiligten, besonders an meine Griesheimer Reisegruppe! Das Rennen über die olympische Distanz beendete ich auf dem dritten Platz. Eigentlich hatte ich mir mehr erhofft, aber wenn der Kopf nicht bereit ist… naja, das Rennen hat trotzdem Bock gemacht und gerade mit meiner Laufperformance bin ich sehr zufrieden. Der Sieg ging übrigens an einen bärenstarken Maurice Clavel.

Weiterlesen...

Hauptsponsoren 2013 - Energizer, New Balance, Radsport Smit, Wilkinson
BilerChildrenLeg og SpilAutobranchen