Rheinhesenzeitfahren 2016

Sieg! zum dritten Mal in Folge für Karin Kerschensteiner. Fabian Felix gewinnt bei den Herren.

Beim Rheinhessen-Zeitfahren in Wörrstadt gelang es mir nach 2014 und 2015 erneut aufs Podium zu klettern. Die Strecke führte über 45 Kilometer durch Rheinhessen von Wörrstadt nach Nierstein und zurück zum Köngernheimer Kreisverkehr, von dort nach Sörgenloch zum dortigen Kreisverkehr am Ortseingang und dann zurück nach Wörrstadt. Als schnellste Frau im Teilnehmerfeld gewann ich in 1:13:50 Stunden und somit durchschnittlich knapp 37km/h Stunden mit 1Minute und 1 Sekunde Vorsprung vor Nicole Best. Bei den Männern gewann ebenfalls in Folge mein Teamkollege Fabian Felix. Der Routinier gewann mit 4 Sekunden Vorsprung auf Platz zwei und fuhr die Strecke in 1:03:04 Stunden mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 41 Kilometern pro Stunde.

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Short Track Griesheim

Erneutes Podium für Karin Kerschensteiner - Platz 2 beim Sprint in Griesheim.

Ende mai bin ich zusammen mit meinem Trainer Harald Zemke beim 9. Short -Track -Triathlon in Griesheim gestartet. Ganz im Gegensatz zu meinem Trainer, ist „kurz und schnell“ eigentlich nicht meine Stärke, aber ich will mich ja genau darin üben und verbessern. Für 400 Meter Schwimmen, 18 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen benötigte ich 1:04:34 Stunden, wurde zweitschnellste Frau und gewann meine Altersklasse TW 30. Als waschechte Bayerin freue ich mich besonders über das fünf Liter Fässchen Bier das ich für den zweiten Platz bekommen habe.

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Duathlon Europameisterschaften Kurzdistanz, Kalkar 2016

Karin Kerschensteiner berichtet uns aus Kalkar: Zusammen mit Christian Wolf, meinem Sportsfreund von equipeRED ging es zu den Duathlon-Europameisterschaften in Kalkar. Rund um das dortige nie in Betrieb gegangene Kernkraftwerk, auch als  „schneller Brüter“ bekannt, fanden die Wettkämpfe der Altersklassen, Elite und offenen Wertung statt. Das Atomkraftwerk als Austragungsort einer Sportveranstaltung war schon eine eigenartige Kulisse.

Zwar ist das Gelände sowie die Überreste der Anlage incl. Kühlturm zu einem Freizeitpark umgebaut worden doch wirkt dies eher wie „Spielfiguren“ auf einem Beton-Planeten. Nun gut – über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. In meinen Augen war es eine beschämende Kulisse für eine Europameisterschaft. Schon oft war ich in Holland oder Frankreich bei einer WM oder EM, die bekommen das deutlich besser hin eine würdige Atmosphäre zu schaffen. Die angereisten Athleten aus ganz Europa haben mir echt leid getan, da sie selbst deutlich bessere Gastgeber sind.

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Ironman 70.3 St. Pölten

Zufrieden sieht anders aus! Platz 13 beim Ironman 70.3 St. Pölten für Paul Schuster.

Am vergangen Sonntag stand ich bei meiner ersten Mitteldistanz für dieses Jahr am Start. Die Vorzeichen für das Rennen waren alles andere als gut und so war dann leider auch das Resultat. Aber mal langsam. Durch den Winter bin ich wirklich gut gekommen, die Vorbereitung lief gut, die Trainingslager mit Pro.TrainingTours auf Mallorca waren perfekt und ich wollte am 01.Mai in Frankreich in die Saison einsteigen. Eine Woche vor dem Rennen erwischte mich eine fette Erkältung und so musste ich das Rennen leider absagen. Die Absage war nicht das Problem, das passiert eben. Wirklich blöd war, dass ich diese Erkältung, Grippe oder was es auch immer war, sehr lange mit mir rumgeschleppt habe. Über drei Wochen konnte ich nicht anständig trainieren und das hat mich mehr zurückgeworfen als ich dachte und gehofft hatte. Die Quittung dafür gab es dann am Wochenende.

Ich hatte wirklich Bock auf das Rennen, war motiviert und die Bedingungen vor Ort waren top. Nur mit meiner Vorgeschichte war ich mir nicht sicher ob ich fit genug bin. Jetzt lässt sich sagen „Nein, war ich nicht“. Um 07:00Uhr ging es los. Schon beim Schwimmen verlor ich den Kontakt zur Spitze. Vom Gefühl her war es okay, so wie das ganze Rennen, aber der Abstand nach Vorne war sehr groß. Auf dem Rad versuchte ich schnell meinen Rhythmus zu finden und fand mich in der Gruppe um Per Bittner wieder. Bergauf und Bergab war ich ganz ordentlich unterwegs. In der Ebene hat meine Leistung einfach nicht gereicht und so verlor ich Zeit und Positionen.

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Sieg beim Kinzigman 2016

Nina Kuhn siegt beim Kinzigman in Langenselbold.

Kurzfristig hat sich Nina Kuhn dazu entschieden, ihren Saisonauftakt beim Kinzigman in der Nähe von Frankfurt zu absolvieren. Obwohl die Sprintdistanz nicht eben ihrem aktuellen Trainingsvorbereitungen entspricht freut sie sich, dass es ihr gelang, sich gegen Martina Maul und Jenny Schulz durchsetzen und gleich zum Auftakt ihren ersten Sieg einzufahren.

Nina berichtet auf Ihrem Blog

 

 

 

 

 

 

 

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