Ironman Frankfurt 2016

Björn Stierand erwischt einen guten Tag in Frankfurt und finisht nach 9:17 "den längsten Tag des Jahres" am Römer...

Björn berichtet: Zusammen mit Dani bin ich (wie im letzten Jahr) schon am Donnerstag angereist und würde das auch jedem empfehlen, der vor hat hier zu starten. So kann man gleich am Anreisetag in Ruhe die Startunterlagen holen und nochmal locker am Main laufen gehen. Am Freitag ist dann genug Zeit nochmal einen Blick auf die Radstrecke zu werfen (ich hatte mir hier vorgenommen nochmal die Kopfsteinpflasterpassage „The Hell“ zu durchfahren – ein guter Plan) und dann anschliessend zur Wettkampfbesprechung zu gehen. Hier laufen einem dann mit ziemlicher Sicherheit verschiedene Leute über den Weg so dass man dort etwas mehr Zeit einplanen sollte. Der Rest des Tages ist dann aber perfekt zum Chillen geeignet.

Samstag reisten mittags meine Eltern und abends das vierköpfige Post-SV-Supportteam an – also wurde kurzerhand wie im letzten Jahr ein Tisch im Garibaldi gebucht, damit ich auch zu meiner Vorwettkampf-Pizza komme. Und dann war der Tag, nach dem im Vergleich diesmal extrem schnellen Radcheckin um die Mittagszeit schon wieder vorbei – es ging ja früh raus am nächsten Morgen. Somit hab ich das wohl mittlerweile legendäre Elfmeterschiessen gegen Italien bei der WM verschlafen. Obwohl, so richtig viel geschlafen hab ich wiedermal nicht…

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